Magnetpulverprüfung

Bei der Erkennung von Fehlern nahe und an Oberflächen von ferromagnetischen Werkstoffen wie Gusseisen und Stahl kommt die Magnetpulverprüfung zum Einsatz. Dieses Verfahren nutzt die Gesetze des Magnetismus zur Erkennung von Fehlern aus. Unsere Firma setzt mobile und flexible Mitarbeiter ein, die zeitnah vor Ort sind.
Dies erspart lange Wartezeiten!

Für die Magnetpulverprüfung stehen eigene Prüfer mit Zertifizierung nach DIN EN 473, ISO 9712 und Druckgeräterichtlinie 97/23/EG zur Verfügung.

 

 

Durchführung der Magnetpulverprüfung

Das Prüfobjekt wird bei der Magnetpulverprüfung zunächst magnetisiert und in Kontakt mit einem Prüfmittel gebracht, welches magnetisierbare Partikel enthält. Diese folgen den magnetischen Feldlinien, da sie den geringsten Widerstand suchen. Magnetisch schlechter leitende Bereiche, wie zum Beispiel Risse, werden so in Form einer Fließveränderung bzw. durch Akkumulation entlang der Rissgeometrie deutlich sichtbar gemacht.

Das Prüfobjekt wird bei der Magnetpulverprüfung zunächst magnetisiert und in Kontakt mit einem Prüfmittel gebracht, welches magnetisierbare Partikel enthält. Diese folgen den magnetischen Feldlinien, da sie den geringsten Widerstand suchen. Magnetisch schlechter leitende Bereiche, wie zum Beispiel Risse, werden so in Form einer Fließveränderung bzw. durch Akkumulation entlang der Rissgeometrie deutlich sichtbar gemacht.

Auf die Ergebnisse der Untersuchung müssen Sie nicht lange warten. Prüfprotokolle werden noch  vor Ort, direkt im Anschluss ausgestellt.